Im April führte ich mit einem der längsten Gemeindemitglieder in der Kirche ein Interview, was im Rahmen meiner Vorbereitung auf das zweite Seminar unserer Freiwilligengruppe in Washington D.C. im Mai stattfand. Jeder Freiwillige hatte die Aufgabe, mit einer Person aus seinem Umfeld ein Interview zu führen, sodass wir auf dem Seminar die Möglichkeit hatten, uns gegenseitig die Interviews vorzustellen. Es war total interessant, da die Interviews einen Querschnitt der amerikanischen Gesellschaft darstellten und sehr facettenreich waren: Angefangen bei ehemaligen Aktivisten aus dem Civil-Rights Movement, über Obdachlose und Suchtkranke, bis hin zu Immigranten mit unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen und Homosexuellen.
Hier der Link zu der inhaltlichen Zusammenfassung unseres Interviews: